Sportwetten-Anbieter mit deutscher Lizenz: worauf Sie achten sollten

Seit Juli 2021 brauchen Sportwetten-Anbieter in Deutschland eine Erlaubnis der Gemeinsamen Glücksspielbehörde der Länder. Die Behörde führt eine öffentliche Liste aller zugelassenen Anbieter. Steht ein Anbieter nicht darauf, ist sein Angebot für Kunden in Deutschland illegal, unabhängig davon, wie professionell die Website wirkt.

Pflichten eines lizenzierten Anbieters

  • Anbieterübergreifendes Einzahlungslimit von 1.000 Euro im Monat, das über die zentrale Datei LUGAS geprüft wird.
  • Anschluss an das Sperrsystem OASIS, damit gesperrte Spieler bei keinem Anbieter wetten können.
  • Identitätsprüfung vor der ersten Auszahlung und ein Panikknopf, der das Konto für 24 Stunden sperrt.
  • Keine Live-Wetten auf Ereignisse wie die nächste Ecke oder die nächste gelbe Karte.

Woran Sie die Lizenz erkennen

Im Footer der Website steht ein Hinweis auf die Erlaubnis mit Verweis auf die Behörde, meist zusammen mit dem Logo der Whitelist. Zusätzlich lässt sich der Firmenname direkt in der Liste der Behörde suchen. Fehlt beides, sollten Sie auf eine Registrierung verzichten.

Über Uns

Die Wurzeln des Unternehmens reichen bis ins Jahr 1934 zurück, als die Firma Wingenroth in Wuppertal gegründet wurde. Im Jahr 1975 entstand der Stammsitz in Warendorf unter dem Namen Sanitop. Bis zum Jahr 2000 operierten beide Firmen unabhängig voneinander. Die Fusion im Jahr 2000 führte schließlich zur Gründung der heutigen Sanitop-Wingenroth GmbH & Co. KG. Seitdem entwickelte sich Sanitop-Wingenroth zu einem full-service Sortimenter mit Kunden in Zentraleuropa.

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