Einsatz und Wettbudget: so planen Einsteiger ihre Sportwetten

Die meisten Verluste bei Sportwetten entstehen nicht durch falsche Tipps, sondern durch fehlende Planung. Wer vorab festlegt, wie viel Geld im Monat für Wetten zur Verfügung steht, hat den wichtigsten Schritt bereits gemacht.

Das Wettbudget festlegen

Das Budget sollte ein Betrag sein, dessen Verlust den Alltag nicht berührt. Viele Einsteiger setzen pro Wette ein bis zwei Prozent dieses Budgets ein. Bei 200 Euro im Monat wären das zwei bis vier Euro je Tipp. Das klingt wenig, verhindert aber, dass eine Pechsträhne das gesamte Budget aufbraucht.

Drei Hilfsmittel der Anbieter

  • Einzahlungslimit im Kundenkonto, das unter dem gesetzlichen Höchstwert von 1.000 Euro liegen darf und sich nur mit Wartefrist erhöhen lässt.
  • Wettverlauf und Statistik, um Gewinne und Verluste ehrlich nachzuhalten.
  • Zeitlimits oder eine Auszeit, wenn das Wetten zur Gewohnheit wird.

Verlusten hinterherzujagen, also den Einsatz nach einer verlorenen Wette zu erhöhen, ist der häufigste Fehler. Ein festes Budget und feste Einsätze pro Tipp nehmen dieser Versuchung die Grundlage.

Über Uns

Die Wurzeln des Unternehmens reichen bis ins Jahr 1934 zurück, als die Firma Wingenroth in Wuppertal gegründet wurde. Im Jahr 1975 entstand der Stammsitz in Warendorf unter dem Namen Sanitop. Bis zum Jahr 2000 operierten beide Firmen unabhängig voneinander. Die Fusion im Jahr 2000 führte schließlich zur Gründung der heutigen Sanitop-Wingenroth GmbH & Co. KG. Seitdem entwickelte sich Sanitop-Wingenroth zu einem full-service Sortimenter mit Kunden in Zentraleuropa.

Mehr erfahren